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Abnehmen mit Basenfasten

Das Basenfasten ist eine Fastenform, die zwar in erster Linie die Regeneration des Organismus durch Entsäuern und Entgiften zum Ziel hat. Dennoch kann durch eine – möglichst fachmännisch begleitete – Basenfastenkur auch gezielt ein Gewichtsverlust herbeigeführt werden. Das Abnehmen mit Basenfasten kann auf diese Weise ein Einstieg in eine langfristig gesunde Ernährung sein, die gleichzeitig dafür sorgt, das Wunschgewicht nicht nur zu erreichen, sondern auch zu halten.

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Warum klappt Abnehmen durch Basenfasten?

Um zu verstehen, warum die zeitlich begrenzte Umstellung auf eine vollständig basische Kost zu Gewichtsverlust führt, müssen kurz die negativen Auswirkungen einer säurereichen Ernährung auf das Gewicht betrachtet werden. Eine Übersäuerung des Organismus entsteht durch einen ungesunden Lebenswandel und vor allem durch eine falsche Ernährung. Zum einen fördert sie das Hungergefühl und es wird mehr gegessen als nötig. Gleichzeitig verlangsamt die Ansammlung von Säuren den Abbau von Kohlenhydraten und Fett. Was nicht abgebaut wird, wird in die Fettdepots eingelagert. Das unerwünschte Ergebnis ist Gewichtszunahme. Da eine Übersäuerung nicht von selber wieder verschwindet, muss der Stoffwechsel völlig umgestellt werden. Um diese Umstellung zu meistern, ist das Abnehmen mit Basenfasten ein guter Weg. Denn die Regulierung des Säure-Basen-Haushalts wirkt sich unmittelbar auf viele Stoffwechselvorgänge aus – auch auf solche, die das Gewicht regulieren.

Wie verläuft eine Basenfastenkur?

Wer bisher zu säurelastig gegessen hat, kann mit streng basischer Kost abnehmen. Basenfasten ist eine sanfte Form des Fastens, weil nicht völlig auf Nahrung verzichtet wird. Zwar wird die Kalorienmenge deutlich reduziert. Basische Lebensmittel sind nämlich in der Mehrzahl „von Natur aus“ kalorienarm. Aber trotzdem und gerade deshalb kann sich jeder, der durch Basenfasten abnehmen möchte, über wohlschmeckende und sättigende Mahlzeiten freuen. Denn was wenig Kalorien hat, kann in größerer Menge gegessen werden und füllt den Magen gut. Es werden vorwiegend pflanzliche Lebensmittel verzehrt, die schonend und fettarm zubereitet werden. Während der Fastenkur sollen möglichst 100 % basische Lebensmittel aufgenommen werden. Neben Gemüse und Obst zählen dazu auch Mandeln und Samen sowie kaltgepresste Öle. Schüßler-Salze oder Basenpulver beschleunigen die Umstellung des Organismus und werden zusätzlich verabreicht.

Wie bei anderen Heilfastenkuren ist es aber mit der Ernährungsumstellung alleine nicht getan. Abführmaßnahmen zur Darmreinigung und Bewegung, Entspannung und gegebenenfalls Wasseranwendungen gehören ebenfalls zum Basenfasten. Die Abführmaßnahmen dienen der gründlichen Entleerung und Reinigung des Darms. Das ist sinnvoll, um Reste von vorhandenen Giftstoffen und Stoffwechselendprodukten aus dem Darm zu entfernen. Dann kann der Stoffwechsel sich auf die neue Ernährung einlassen und überflüssige Pfunde „loslassen“. Sport und Bewegung regen die Fettverbrennung an und beschleunigen das Abnehmen. Und da Stress dem Abnehmerfolg im Wege steht, ist auch Entspannung ein wesentlicher Faktor auf dem Weg zum Wunschgewicht.

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Wie lange sollte basisch gefastet werden?

Mit Basenfasten ist Abnehmen schon in einer Woche möglich. Es werden meist 7-tägige oder 14-tägige Fastenkuren angeboten. Dann ist der Körper bereits weitgehend entsäuert und hat entsprechend an Gewicht verloren. Bei einer ein- bis zweiwöchigen Kur kann, je nach Ausgangssituation, mit einem Gewichtsverlust von bis zu vier Kilogramm gerechnet werden. Wer sogar drei Wochen fasten will, kann mehr als vier Kilo verlieren. Mit einem Langzeitprogramm, wie es beispielsweise die Wacker-Methode® vorschlägt, können bis zu zehn Kilogramm und mehr abgespeckt werden.

Unmittelbar nach der strengen Basenfastenkur dürfen auch „gute“ Säurebildner wie Getreide und Vollkornprodukte in angemessener, das heißt nicht zu üppiger, Menge gegessen werden. Langfristig ist angestrebt, die Ernährung so umzustellen, dass das Verhältnis der Lebensmittel in etwa 80 % basisch und 20 % sauer ist. Wer diese immer noch relativ strenge Einteilung nicht ganz einhalten kann, sollte aber auf jeden Fall immer darauf achten, sich überwiegend basisch zu ernähren. Dann kann sich das Gewicht einpendeln und sollte auch langfristig im Wunschbereich liegen.

Die regelmäßige, gezielte Regulierung des Säure-Basen-Haushalts und damit auch das moderate Abnehmen mit dem Basenfasten ist für jeden empfehlenswert, der die 80:20-Regel nicht oder nur schwer einhalten kann. Ein- bis zweimal im Jahr eine Basenfastenkur von einer oder zwei Wochen: Das ist wertvoll für Gesundheit, Wohlbefinden und die schlanke Linie.