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Basenfasten Darmreinigung

Die Darmreinigung ist ein zentrales Element bei jeder Fastenkur. Sie bereitet vor einer Heilfastenkur den Darm auf die „nahrungslose“ Zeit und die weitreichende Umstellung des Stoffwechsels vor. Das Basenfasten allerdings unterscheidet sich deutlich vom Heilfasten, da es sich nicht um einen kompletten Nahrungsverzicht handelt. Die Bezeichnung „Fasten“ ist also eigentlich im Zusammenhang mit der Basenfastenkur nicht ganz korrekt. Ist die Darmreinigung also überflüssig?

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Warum Darmreinigung beim Basenfasten?

Unter dem Aspekt „innere Reinigung“ wird eine Darmreinigung meist mit den Begriffen Entgiften und Entschlacken in Verbindung gebracht. Tatsächlich ist eine vollständige und gründliche Darmentleerung im Rahmen einer Fastenkur notwendig, um den Darm von Stoffwechselendprodukten, also Kotresten, zu befreien. Dabei werden auch die darin enthaltenen Gift- und Gärstoffe aus dem Darm entfernt. Während einer Heilfastenkur, die ganz ohne feste Nahrung auskommt, ist die Darmentleerung auch wichtig, um negative Begleiterscheinungen des Fastens zu unterbinden. Das ist beim Basenfasten zweitrangig, denn es wird ja Nahrung aufgenommen – nur eben eine rein basische Nahrung. Auch das bedeutet aber eine Umstellung des Stoffwechsels, vor allem durch einen hohen Anteil an Faserstoffen. Damit der Magen-Darm-Trakt mit dieser geballten Ladung an Ballaststoffen gut zurecht kommen kann, erfolgt mit der Darmreinigung eine Art „Nullstellung“, und der Verdauungstrakt kann unbelastet mit seiner Arbeit beginnen. Blähungen werden vermieden. Es ist also auch bei einer Basenfastenkur sehr sinnvoll, regelmäßig den Darm vollständig zu entleeren und damit zu reinigen.

Wie funktioniert die Darmreinigung beim Basenfasten?

Das Abführen, wie die Darmreinigung auch genannt wird, funktioniert beim Basenfasten nicht anders als in anderen Fastenkuren. Üblich ist das Trinken von Abführsalzen (Glaubersalz oder Bitterwasser), die eine zügige Leerung herbeiführen. Auch Einläufe oder die sanfte Colon-Hydro-Therapie sorgen für eine umfassende Entleerung des Darms. Verdauungsfördernd wirken Lein- und Flohsamen, Sauerkraut- und Pflaumensaftsaft, Molke und Buttermilch, Brottrunk oder Wasser mit Obstessig. Allerdings wird damit keine komplette Darmentleerung herbeigeführt. Zur Unterstützung einer regelmäßigen Verdauung während der Fastenkur sind diese Lebensmittel aber durchaus geeignet.

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Wie oft muss man beim Basenfasten abführen?

Es wird allgemein empfohlen, die Darmreinigung einen Tag vor Beginn der Basenfastenkur oder am ersten Fastentag durchzuführen. In der ersten Kurwoche danach alle zwei bis drei Tage, bei einer längeren Kur ab der zweiten Woche einmal wöchentlich. Wer unter Verstopfung leidet, sollte während der gesamten Fastenkur beim 3-Tage-Rhythmus bleiben.