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Basenfasten Nebenwirkungen

Kopfschmerz, Zittern, Schwindelattacken und natürlich ständig Hunger – das sind nur einige der gefürchteten Nebenwirkungen einer Fastenkur. Auch Schlaflosigkeit, unangenehme Körpergerüche, Kältegefühle oder trockene Haut sind bekannt. Diese Symptome können entstehen, wenn dem Organismus beim Fasten zu wenig Basen zur Verfügung stehen. Und hier beginnt der Unterschied zwischen klassischen Heilfastenkuren und dem Basenfasten. Lesen Sie hier, ob beim Basenfasten Nebenwirkungen zu befürchten sind.

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Mit Basen kaum unangenehme Nebenwirkungen

Wer beim Fasten reichlich basische Komponenten einbaut, also einerseits in der Ernährung – gegebenenfalls kombiniert mit basisch wirkenden Schüssler-Salzen – sowie andererseits durch basische Bäder und Wickel, hat die typischen negativen Begleiterscheinungen kaum zu fürchten. Dem Fastenden geht es gut, von Beginn des Basenfastens bis zum Ende der Fastenkur. Unbehindert von negativen Faktoren und körperlichen Einschränkungen können die positiven Einflüsse des Fastens auf Körper, Geist und Seele genossen werden. Manchmal wird von leichten Kopfschmerzen berichtet, die durch reichlich Flüssigkeitszufuhr und Bewegung an der frischen Luft aber schnell verschwinden.

Keine Heißhungerattacken beim Basenfasten

Heißhungerattacken lassen manche Fastenkur zur Herausforderung werden. Beim Basenfasten entfallen sie komplett, da es sich um eine ganz spezielle Fastenkur handelt. Denn anders als bei den klassischen Heilfastenkuren handelt es sich hier ja nicht um einen völligen Nahrungsentzug. Es werden regelmäßige Mahlzeiten eingenommen, die sich aus basischen Lebensmitteln zusammen setzen. Die Speisen sind zwar stark kalorienreduziert, aber jeder kann sich satt essen. Die Hauptlebensmittel beim Basenfasten, nämlich Gemüse und Obst, haben ein großes Volumen und füllen den Magen gut.

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Den Darm gut behandeln

Vor dem Basenfasten hat man sich meist ballaststoffarm und eher „ungesund“ ernährt. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung fordert, dass Erwachsene zur Erhaltung der Gesundheit täglich eine Ballaststoffmenge von 30 Gramm aufnehmen sollten. Das schaffen heutzutage die meisten Menschen nicht. Der Darm ist also in der Regel an eine hohe Ballaststoffzufuhr nicht mehr gewöhnt. Deshalb kann es zu leichten Blähungen kommen, bis die Verdauungsorgane sich umgestellt haben. Langsames Essen und sehr gutes Kauen entlasten den Darm und die möglichen Beschwerden lassen schnell nach. Die Darmreinigung, die auch beim Basenfasten empfohlen wird, sorgt zusätzlich dafür, dass Blähungen nicht zu unangenehm werden.

Das Basenfasten ist eine milde Form des Fastens, die ohne die manchmal recht unangenehmen Nebenwirkungen einer strengen Fastenkur durchgeführt werden kann. Leichte Beschwerden wie Kopfweh oder Blähungen können an den ersten ein oder zwei Tagen auftreten. Sie halten nicht lange an.