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Basenfasten Vorbereitung

Jede Fastenkur bedarf einer gewissen Vorbereitung. Damit soll der Körper auf die grundlegende Umstellung des Stoffwechsels vorbereitet werden, die in den nächsten Tagen oder sogar Wochen ansteht. Es empfiehlt sich, als Einstieg in eine basisch orientierte Ernährung und zur allgemeinen Entschlackung eine 8-Tage-Basenkur zu machen. Soll Gewicht reduziert werden oder stehen deutliche Gesundheitsprobleme im Hintergrund, kann das Basenfasten auch bis zu drei oder sogar vier Wochen erfolgen. Dann sollte es aber unter therapeutischer Aufsicht erfolgen.

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Die wichtigste Vorbereitung auf die Basenkur

Zunächst kann mit Hilfe eines Teststreifens ermittelt werden, wie es tatsächlich um den individuellen Säure-Basen-Haushalt bestellt ist. Da jeder Eingriff in den Stoffwechsel vom Körper registriert und darauf reagiert wird, sollte die Umstellung behutsam vollzogen werden. Deshalb steht am Anfang der Fastenkur immer mindestens ein Entlastungstag. Er ist die wichtigste Maßnahme und sollte niemals fehlen. Grundsätzlich sollte an diesem Tag zum einen wenig, zum anderen „einfach“ gegessen werden. Das heißt, zu allen Mahlzeiten nur gerade so viel zu essen, bis man noch nicht ganz satt ist. Gemüsebrühe, Gemüse (auch als Rohkost), Obst und Salat sollten die bevorzugten Lebensmittel sein. Auch etwas mageres Fleisch oder Fisch darf am Entlastungstag noch auf dem Speiseplan stehen. Reichlich stilles Mineralwasser und Kräutertees sind die passenden Getränke.

Die Zubereitung der Speisen

Alle Gerichte sollten schonend zubereitet werden, um alle Nährstoffe zu erhalten. Garen ist nicht gleich Garen, deshalb sollten Methoden wie Dünsten, Dämpfen, Poschieren gewählt werden. Vor allem starke Hitze und lange Garzeiten sind recht ungünstig und zerstören Vitalstoffe. Alle Lebensmittel sollten frisch gekauft und zubereitet werden, Zusatzstoffe sind zu meiden. Statt mit Salz besser mit vielen Kräutern würzen.

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Was am Entlastungstag noch wichtig ist

Der Entlastungstag sollte nicht nur zur körperlichen, sondern auch zur seelisch-geistigen Vorbereitung auf das Basenfasten genutzt werden. Stress, Spannungen, seelische Lasten sind Belastungsfaktoren, die den Körper in Alarmbereitschaft setzen und sich negativ auf den Organismus und seine Funktionen auswirken. Etwas zur Ruhe kommen, vielleicht mit Entspannungsübungen, einem Saunabesuch oder einer Wellnessmassage – so kann die Fastenkur gelassen begonnen werden. Genussgifte wie Alkohol, Zigaretten, Kaffee und Süßigkeiten sind am Entlastungstag tabu.

Für alle, die sich nach der Basenfastenkur dauerhaft basisch ernähren wollen, hier noch ein kleiner Tipp: Gehen Sie vor Beginn des Fastens zu einem guten Spanier oder Italiener und lassen Sie sich von der mediterranen Küche inspirieren. Die enthält reichlich basische Nahrungsmittel und kommt dem angestrebten Verhältnis 80:20 (basisch:sauer) recht nahe. Sie werden viele dieser Lebensmittel beim Basenfasten wiederfinden.